Bauphysik

Komfort, Energieeffizienz und Bausubstanz in Einklang bringen

Ein Gebäude muss nicht nur konstruktiv sicher und technisch funktionsfähig sein. Es muss auch ein angenehmes und dauerhaft funktionierendes Umfeld für seine Nutzer schaffen. Die Bauphysik betrachtet deshalb die Wechselwirkungen zwischen Gebäude, Klima, Materialien und Nutzung.

Zu den wesentlichen Themen gehören Wärme- und sommerlicher Wärmeschutz, Feuchteschutz sowie Schallschutz und Raumakustik. Gerade bei Neubauten und energetischen Sanierungen beeinflussen diese Aspekte Konstruktion, Fassadenaufbau, technische Gebäudeausrüstung und Energiebedarf unmittelbar.

Früh geplant ist besser gelöst

Bauphysikalische Anforderungen sollten nicht erst geprüft werden, wenn Konstruktion und Gebäudetechnik bereits feststehen. Wir beziehen sie frühzeitig in den Planungsprozess ein und stimmen sie mit Architektur, Tragwerk und Technischer Ausrüstung ab.

So lassen sich beispielsweise Wärmebrücken reduzieren, Feuchterisiken konstruktiv vermeiden und Anforderungen an Schall- und Wärmeschutz sinnvoll mit den übrigen Planungszielen verbinden. Bauphysik wird damit nicht zum nachträglichen Nachweis.

Bauphysik ist Bestandteil einer guten Gebäudeplanung.

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